Art des Auftrags:

Dienstleistungen

Haupteinstufung (cpv):

71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie

Zusätzliche Einstufung (cpv):

Erfüllungsort:

Bremen

Verfahrensart:

Offenes Verfahren

Beschreibung:

Ausführungsfristen! Aus technischen Gründen muss ein fiktives Datum genannt werden. Beratungs- und Fachplanungsleistungen für AV- und Medientechnik in Anlehnung an die HOAI §55 Leistungsbild Technische Ausrüstung für die Errichtung des Stadtmusikanten- und Literaturhauses im Kontorhaus am Markt Die Stadtgemeinde Bremen wird im sog. Kontorhaus am Markt, Langenstraße 4, Bremen (nachfol-gend “Kontorhaus”), ein Stadtmusikanten- und Literaturhaus in exponierter Innenstadtlage errich-ten. Das Kontorhaus als historisches Gebäude mit besonderer architektonischer Qualität und eigen-ständiger Anmutung in Sichtweite des Stadtmusikantendenkmals von Gerhard Marcks und des UN- ESCO-Weltkulturerbes Rathaus/Roland am Rande des Marktplatzes ist dafür ideal geeignet. Mit dem Stadtmusikanten- und Literaturhaus soll in Bremen ein Erlebnisort für das Märchen der Bremer Stadtmusikanten und zugleich ein zentraler Ort für die Literaturszene Bremens und die Region ge-schaffen werden. Im Rahmen der anstehenden Ausbauplanung ist das SLH auf der Suche nach einem zuverlässigen Auftragnehmer und Partner für die Beratung und Fachplanung der medien- und veranstaltungs-technischen Ausstattung der neuen Mietflächen. Ziel ist es, eine zukunftsfähige, vielseitig nutzbare technische Infrastruktur zu schaffen, die die Durchführung eines breiten Spektrums an Veranstal-tungsformaten ermöglicht – von Lesungen und Diskussionsrunden bis hin zu hybriden Formaten mit digitaler Beteiligung. Zu den medientechnisch relevanten zählen die folgenden Sonderflächen • Willkommenshalle im Erdgeschoss • Schautreppe • Lese- und Veranstaltungssaal • Leselounge Diese Bereiche sollen mit moderner, flexibel kombinierbarer Medien- und Veranstaltungstechnik ausgestattet werden, die eine intuitive Bedienung und hohe Anpassungsfähigkeit an verschiedene Nutzungsszenarien gewährleistet. Weitere Informationen sind der Ausschreibungsunterlage zu entnehmen.

Geeignet für kleine und mittlere Unternehmen:

nein

Frist für den Eingang der Angebote:

12/01/2026 12:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit,

Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen:

Beginn der Ausführung:

01/02/2026

Ende der Ausführung:

01/04/2027

Allgemeine Informationen:

Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber beabsichtigt den erstplatzierten Bieter auf Grundlage des beigefügten Vertrags-entwurfes inkl. Anlagen und des einzureichenden Angebotsformblatts 213 inkl. dem zugehörigen Honorarformblatts mit der Leistungserbringung zu beauftragen. (Eine detaillierte Erläuterung ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen) Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU vgv – 2.1.6.

Zusätzliche Informationen:

Der Auftraggeber beabsichtigt den erstplatzierten Bieter auf Grundlage des beigefügten Vertrags-entwurfes inkl. Anlagen und des einzureichenden Angebotsformblatts 213 inkl. dem zugehörigen Honorarformblatts mit der Leistungserbringung zu beauftragen. (Eine detaillierte Erläuterung ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen)

Ausschlussgründe:

Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Es gelten die gesetzlichen Aus-schlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. Korruption: Es gelten die gesetzlichen Aus-schlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Es gelten die gesetzlichen Aus- schlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Es gelten die gesetzlichen Aus-schlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Es gelten die gesetzlichen Aus- schlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Es gelten die gesetzlichen Aus- schlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. Betrug: Es gelten die gesetzlichen Aus-schlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Es gelten die gesetzlichen Aus- schlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. Zahlungsunfähigkeit: Es gelten die gesetzlichen Aus-schlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Es gelten die gesetzlichen Aus- schlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. 828681-2025 Page 2/8 Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Es gelten die gesetzlichen Aus-schlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.: Es gelten die gesetzlichen Aus-schlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Es gelten die gesetzlichen Aus-schlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Es gelten die gesetzlichen Aus-schlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Es gelten die gesetzlichen Aus- schlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Es gelten die gesetzlichen Aus-schlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Es gelten die gesetzlichen Aus- schlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: Es gelten die gesetzlichen Aus-schlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Es gelten die gesetzlichen Aus- schlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Es gelten die gesetzlichen Aus- schlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: Es gelten die gesetzlichen Aus-schlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. 5.

Eignungskriterien:

Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung Kriterium: Studien-, technische und Forschungseinrichtungen Beschreibung: Der Bieter hat nachzuweisen, dass Erfahrung in der Ab-wicklung von Projekten öffentlicher Auftraggeber unter Verwendung öffentlicher oder zuwendungsfinanzierter Mittel vorliegt. Der Nachweis soll die Fähigkeit des Bieters belegen, Projekte unter Berücksichtigung der entspre-chenden Vergabe-, Förder- und Nachweisregularien er-folgreich umzusetzen. Nachweisform: Referenzprojekte (z. B. Projektlisten, Referenzblätter, Bestätigungsschreiben öffentlicher Auf-traggeber oder Fördermittelgeber), aus denen die Art des Projekts, der Auftraggeber, das Leistungsbild sowie das Jahr der Durchführung hervorgehen. Die Hauptleis- tungen der aufgeführten Projekte müssen innerhalb der letzten 5 Jahre erbracht worden sein Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen Beschreibung: Eigenerklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde. (Verweis auf Formblatt Eigenerklärung zur Eignung) Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung von jeweils mindestens 3 Millionen EUR für Personen- und Sachschäden oder Bestätigung, dass eine solche Versicherung im Falle der Zuschlagserteilung unverzüglich abgeschlossen wird. (Verweis auf Formblatt Eigenerklärung zur Eignung) Eigenerklärung “Bezug zu Russland” (Verweis auf Formblatt Eigenerklärung Sanktionen Russland BMWK) Wirtschaftliche Unabhängigkeit: Die Fachplanung Medientechnik wird durch ein neutrales, herstellerunabhängiges Beratungsunternehmen ausgeführt. Firmen, die sowohl planen als auch ausführen (Installation/Inbetriebnahme) werden im Wettbewerb nicht berücksichtigt. Der Bieter hat durch eine formlose Eigenerklärung nachzuweisen, dass er als neutrales, hersteller- und lieferantenunabhängiges Planungsbüro tätig ist. Nachweisform: Schriftliche Eigenerklärung des Bieters (unterzeichnet durch die Geschäftsführung), aus der hervorgeht, dass keine Beteiligung an oder durch Unternehmen besteht, die mit der Lieferung, Installation oder dem Betrieb medientechnischer Anlagen befasst sind Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister Beschreibung: Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen (Verweis auf Formblatt Eigener-klärung zur Eignung) 5.1.10.

Zuschlagskriterien:

828681-2025 Page 4/8 Kriterium: Art: Qualität Bezeichnung: # Qualität- Referenzen Beschreibung: Nachweis einschlägiger Erfahrung in vergleichbaren Projekten der letzten 5 Jahre, AV-Investvolumen netto ≥ 500.000 €, HOAI-Leistungsphasen 3 und 5-8 (eine detaillierte Erläute-rung ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen) Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau) Zuschlagskriterium — Zahl: 30,00 Kriterium: Art: Qualität Bezeichnung: # Qualität – Mitarbeiterqualifikati-on (Projektteam) Beschreibung: Darstellung des Projektteams inkl. Projektleiter und Stellvertreter, Le-bensläufe mit Berufsausbildung, Erfahrung und relevanten Projekten (eine detaillierte Erläuterung ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen) Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau) Zuschlagskriterium — Zahl: 20,00 Kriterium: Art: Qualität Bezeichnung: # Qualität- Methodisches Vorgehen Beschreibung: Darstellung des Planungsprozesses, Projektorganisation, Zeitplanung, Koordination mit anderen Gewerken (eine detaillierte Erläuterung ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen) Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau) Zuschlagskriterium — Zahl: 10,00 Kriterium: Art: Kosten Bezeichnung: # Kosten – Preis Beschreibung: Bewertung des Angebotspreises im Verhältnis zum günstigsten Angebot anhand linearer Interpolation. Hierzu ist das Angebotsformblatt 213 und das Formblatt zur Honorarkalkulation einzureichen Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau) Zuschlagskriterium — Zahl: 40,00 5.1.11.

Techniken:

Rahmenvereinbarung: Keine Rahmenvereinbarung Informationen über das dynamische Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem Elektronische Auktion: nein 5.1.16.

Weitere Informationen:

Schlichtung und Nachprüfung Überprüfungsstelle: Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen bei der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtent-wicklung Informationen über die Überprüfungsfristen: a)Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ei-nen Nachprüfungsverfahren gem. der §§ 160 ff GWB bei der unten genannten Überprüfungsstelle einleiten. b)der Antrag ist unzulässig, soweit -der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichung des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, -Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, -Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Vergabebekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Beschaffer gerügt werden, -mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. c)Die Ausführung zur Unzulässigkeit (vorstehend unter lit. b) gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit. Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag gemäß § 160 GWB bei der unten genannten Überprüfungsstelle gestellt werden. Bieter müssen Vergabeverstöße unverzüglich bei oben genanntem Beschaffer unter Angabe der oben genannten internen Kennung rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB informiert. Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen bei der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtent-wicklung 8.

© Europäische Union, 1998–2025, https://ted.europa.eu

Kontaktdaten:


Offizielle Bezeichnung des Beschaffers:

Der Senator für Kultur

Erfüllungsort:

Altenwall 15/16

28195 Bremen

Link zu Auftragsunterlagen:

https://vergabe.bremen.de/NetServer

Beschaffer E-Mail:

info.vergabemanagement@immobilien.bremen.de

Beschaffer Rechtsform:

Regionale Gebietskörperschaft

Beschaffer Tätigkeit:

Freizeit, Sport, Kultur und Religion

Bedingungen für die Auftragsvergabe:

Bedingungen für die Einreichung: Elektronische Einreichung: Zulässig Adresse für die Einreichung: https://vergabe.bremen.de Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch Elektronischer Katalog: Nicht zulässig Varianten: Nicht zulässig Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig Frist für den Eingang der Angebote: 12/01/2026 12:00:00 (UTC+01: 00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit Frist, bis zu der das Angebot gültig sein muss: 63 Tage 828681-2025 Page 5/8 Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können: Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden. Zusätzliche Informationen: . Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung: Eröffnungsdatum: 12/01/2026 12:00:00 (UTC+01: 00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit Auftragsbedingungen: Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig Aufträge werden elektronisch erteilt: ja Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja 5.1.15.

Organisationen:

Los:


Sie möchten alle Details zu dieser und weiteren Ausschreibungen?
Fordern Sie jetzt Ihren Testzugang an: info@bau-auftraege.de – und testen Sie zwei Wochen lang kostenlos den Zugriff auf ausführliche Ausschreibungsinformationen, Kontaktpersonen sowie sämtliche gewerblichen Aufträge in Ihrer Branche.

Von admin