Art des Auftrags:

Dienstleistungen

Haupteinstufung (cpv):

71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie

Zusätzliche Einstufung (cpv):

71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros

Erfüllungsort:

Cottbus

Verfahrensart:

Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum

Beschreibung:

Die Stadtwerke Cottbus GmbH (nachfolgend „Stadtwerke Cottbus“ oder „SWC “) ist der kommunale Versorger für die Strom-, Gas- und Wärmeversorgung in Cottbus. Die SWC ist u.a. Eigentümer eines Heizkraftwerks in der Werner-von-Siemens-Straße 16 in Cottbus („HKW Cottbus“) zur Erzeugung von Strom sowie Wärme für das Fernwärmenetz. Das HKW Cottbus wird von einer Tochtergesellschaft, der HKW Heizkraftwerksgesellschaft Cottbus mbH (nachfolgend „HKWG“), betrieben. Die Wärmeversorgung wird zurzeit zu ca. 50% mit einem am Standort HKW Cottbus neu errichteten BHKW nebst Druckwärmespeicher abgedeckt. Im Rahmen der Dekarbonisierung der Fernwärmeerzeugung planen die Stadtwerke Cottbus die Errichtung einer mit Seewasser aus dem Cottbusser Ostsee zu betreibenden Wärmepumpenanlage (Projekt „Seewasserwärmepumpe“). Für das Projekt Seewasserwärmepumpe liegen erste Voruntersuchungen/ Vorplanungen vor. Es soll eine Anlage mit einer thermischen Leistung von ca. 35 MW errichtet werden. Die Seewasserwärmepumpenanlage soll auf dem Betriebsgelände des Heizkraftwerkes Cottbus in der Werner-von-Siemens-Straße in Cottbus aufgestellt und in die vorhandenen Bestandsanalgen am Standort eingebunden werden – inkl. Anschluss an das Fernwärmenetz. Das Seewasser wird über eine zweisträngige (2x DN 1.0 00) Ringleitung („Loop“) vom Ostsee durch die Stadt Cottbus (auch unmittelbar vorbei am HKW Cottbus) und zurück in den Ostsee transportiert; der Loop ist ein eigenes Projekt. Das genaue Anlagenkonzept der Seewasserwärmepumpe ist im Rahmen der hier gegenständlichen Planungsleistungen zu erarbeiten und zu validieren. Die Inbetriebsetzung der Seewasserwärmepumpenanlage ist für 2028 geplant. Die Vergabe der Ausführungsleistungen soll nach derzeitigen Überlegungen losweise erfolgen. Die wesentlichen Planungs- und Fachplanungsleistungen für das Projekt Seewasserwärmepumpe sollen in vier Losen an geeignete Auftragnehmer vergeben werden: Los 1 – Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1 bis 3 und 7 und 8 gemäß HOAI insbesondere die Wärmepumpenanlage und die gesamte sonstige technische Ausrüstung des Projekts (ausgenommen der Elektro- und Leittechnik sowie Förderanlagen Anlagengruppen 4 bis 6 gemäß HOAI) und Objektplanung Ingenieurbauwerke Los 2 – Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4 bis 6 gemäß HOAI (Elektro- und 828996-2025 Page 1/10 Leittechnik sowie der erforderlichen Förderanlagen) Los 3 – Objektplanung Gebäude sowie Freianlagen (inkl. Zuwegung nebst straßen-/ wegebautechnischen Anlagen und sonstigem Zubehör, Anlagen zur Behandlung/ Versickerung von Regenwasser sowie die Ölabscheider) Los 4 – Tragwerksplanung Weitere erforderliche Leistungen wie die Leistungen für Brandschutz nach AHO sowie die Beratungsleistungen Umweltverträglichkeitsstudie nebst Beprobungen, Artenschutzgutachten, Bauakustik (Schallschutz), Geotechnik, Emissions- und Immissionsgutachten und ökologische Baubegleitung sollen separat vergeben werden. Mit den Auftragnehmern der Lose 1 bis 4 sowie der weiteren Leistungen sollen jeweils Stufenverträge geschlossen werden. Wir weisen daraufhin, dass die SWC im Vergabeverfahren durch die HKW Cottbus vertreten wird.

Geeignet für kleine und mittlere Unternehmen:

ja

Frist für den Eingang der Angebote:

Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen:

Beginn der Ausführung:

Ende der Ausführung:

Allgemeine Informationen:

Zusätzliche Informationen: 1. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag mit Teilnahmebogen,den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung ihrer Bewerbung verwenden müssen. 2. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der: – die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird, – alle Mitglieder aufgeführt sind, – ein von allen Mitgliedern gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren und darüber hinaus uneingeschränkt für jedes Mitglied bevollmächtigter Vertreter bezeichnet und mit Geldempfangsvollmacht ausgestattet ist, – die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder erklärt wird. Eine besondere Rechtsform der Bewerbergemeinschaft und/oder Arbeitsgemeinschaft wird nicht vorgeschrieben. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften eingebunden werden bzw. Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind. Zwingende Maßgabe ist hierbei jedoch, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis über die Angebotspreise der relevanten Bewerber/Bewerbergemeinschaften hat, bei denen er Nachunternehmer ist. Dies ist nach Aufforderung durch verbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bewerber/ Bewerbergemeinschaften ausgeschlossen werden. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen rechtlich unselbständiger Niederlassungen eines Bewerbers. 3. Eigenerklärungen sind zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Aufgrund der Abgabe in Textform ist in dem für die Unterschrift vorgesehenen Feld der Name des 828996-2025 Page 2/10 Bewerbers (Unternehmen) und die Person anzugeben, die die Erklärung für das Unternehmen abgibt. Bei Bewerbergemeinschaften: Die im Rahmen der Eignung “Befähigung zur Berufsausübung” geforderten Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat vorzulegen. Die übrigen geforderten Eigenerklärungen sind nur dann von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen und geforderte Nachweise separat vorzulegen, wenn dies für die jeweilige Erklärung/jeweiligen Nachweis ausdrücklich verlangt ist. Bei Eignungsleihe: Beruft sich der Bewerber auf berufliche, technische, wirtschaftliche und /oder finanzielle Leistungsfähigkeit eines Dritten, so hat er die unter “Befähigung zur Berufsausübung” geforderten Nachweise und Erklärungen auch von dem Dritten/dem Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die übrigen geforderten Nachweise und Erklärungen sind nur dann auch von dem eignungsverleihenden Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, wenn dies für die Eignungsleihe erforderlich ist. Sofern sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/ Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/sie auf Aufforderung nachweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung). 4. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Teilnahmeantrages nicht älter als 12 Monate sein. 5. Bewerbungen und Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen. 6. Nebenangebote sind nicht zugelassen. 7. Es werden nur elektronisch in Textform eingereichte Bewerbungen und Angebote berücksichtigt. 8. Verspätet eingereichte Bewerbungen und Angebote werden nicht berücksichtigt. 9. Die Teilnahme der Bewerber/Bieter an der Eröffnung der Bewerbungen sowie der Angebote ist ausgeschlossen. 10. Es sollen nur die geforderten Erklärungen/Unterlagen/Nachweise der Bewerbung beigefügt werden. Der Inhalt allgemein gültiger Firmenunterlagen o. ä. wird nicht berücksichtigt. 11. Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich über die Nachrichtenfunktion unter www.subreportelvis.de mit dem Betreff “Fragen zum Teilnahmewettbewerb” zu stellen. Die Beantwortung der Fragen wird über den im Verfahrensbrief genannten Link veröffentlicht. Auf Fragen, die nach dem 23. Januar 2026 eingehen, kann eine rechtzeitige Beantwortung nicht mehr sichergestellt werden. Die Bewerber /Bewerbergemeinschaften haben sich über alle veröffentlichten Antworten eigenständig zu informieren und deren Inhalte zu berücksichtigen. 12. Die Bewerber /Bewerbergemeinschaften haben Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse entsprechend und deutlich zu kennzeichnen. 13. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende, unvollständige und /oder fehlerhafte unternehmensbezogene Nachweise, Unterlagen und Erklärungen und fehlende und unvollständige auftragsbezogene Nachweise, Unterlagen und Erklärungen unter angemessener Fristsetzung bei den Bewerbern/Bietern nachzufordern. Ebenso behält sich die Vergabestelle vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise bzw. Originale der eingereichten Kopien zu verlangen. 14. Die Auftraggeberin behält sich vor, abzufragen, welche Teile des Auftrags die Bieter beabsichtigen, im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben, einschließlich der Benennung der vorgesehenen Unterauftragnehmer. 15. Zu Nummer 5.1.11 dieser Bekanntmachung “Der Zugang zu bestimmten Auftragsunterlagen ist eingeschränkt”: Bitte beachten Sie, dass bestimmte Dokumente vertrauliche Informationen beinhalten und daher als Geschäftsgeheimnis der Vertraulichkeit unterliegen. Um den Schutz dieser sensiblen Informationen zu bewirken, sieht die Auftraggeberin von einer direkten elektronischen Bereitstellung der vollständigen Dokumente ab. Die betroffenen Dokumente werden nach der Einreichung der entsprechenden Verschwiegenheitserklärung/ Vertraulichkeitserklärung zur Verfügung gestellt. Die unterzeichnete Erklärung ist über die Bieterkommunikation der Vergabeplattform einzureichen. 828996-2025 Page 3/10 Wir weisen darauf hin, dass die aktuell veröffentlichten Unterlagen jedoch bereits alle Informationen enthalten, welche für die Entscheidung zur Teilnahme am Verfahren und die Einreichung eines Teilnahmeantrages wesentlich sind. Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU sektvo – 2.1.6.

Zusätzliche Informationen:

1. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag mit Teilnahmebogen,den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung ihrer Bewerbung verwenden müssen. 2. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der: – die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird, – alle Mitglieder aufgeführt sind, – ein von allen Mitgliedern gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren und darüber hinaus uneingeschränkt für jedes Mitglied bevollmächtigter Vertreter bezeichnet und mit Geldempfangsvollmacht ausgestattet ist, – die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder erklärt wird. Eine besondere Rechtsform der Bewerbergemeinschaft und/oder Arbeitsgemeinschaft wird nicht vorgeschrieben. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften eingebunden werden bzw. Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind. Zwingende Maßgabe ist hierbei jedoch, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis über die Angebotspreise der relevanten Bewerber/Bewerbergemeinschaften hat, bei denen er Nachunternehmer ist. Dies ist nach Aufforderung durch verbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bewerber/ Bewerbergemeinschaften ausgeschlossen werden. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen rechtlich unselbständiger Niederlassungen eines Bewerbers. 3. Eigenerklärungen sind zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Aufgrund der Abgabe in Textform ist in dem für die Unterschrift vorgesehenen Feld der Name des 828996-2025 Page 2/10 Bewerbers (Unternehmen) und die Person anzugeben, die die Erklärung für das Unternehmen abgibt. Bei Bewerbergemeinschaften: Die im Rahmen der Eignung “Befähigung zur Berufsausübung” geforderten Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat vorzulegen. Die übrigen geforderten Eigenerklärungen sind nur dann von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen und geforderte Nachweise separat vorzulegen, wenn dies für die jeweilige Erklärung/jeweiligen Nachweis ausdrücklich verlangt ist. Bei Eignungsleihe: Beruft sich der Bewerber auf berufliche, technische, wirtschaftliche und /oder finanzielle Leistungsfähigkeit eines Dritten, so hat er die unter “Befähigung zur Berufsausübung” geforderten Nachweise und Erklärungen auch von dem Dritten/dem Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die übrigen geforderten Nachweise und Erklärungen sind nur dann auch von dem eignungsverleihenden Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, wenn dies für die Eignungsleihe erforderlich ist. Sofern sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/ Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/sie auf Aufforderung nachweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung). 4. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Teilnahmeantrages nicht älter als 12 Monate sein. 5. Bewerbungen und Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen. 6. Nebenangebote sind nicht zugelassen. 7. Es werden nur elektronisch in Textform eingereichte Bewerbungen und Angebote berücksichtigt. 8. Verspätet eingereichte Bewerbungen und Angebote werden nicht berücksichtigt. 9. Die Teilnahme der Bewerber/Bieter an der Eröffnung der Bewerbungen sowie der Angebote ist ausgeschlossen. 10. Es sollen nur die geforderten Erklärungen/Unterlagen/Nachweise der Bewerbung beigefügt werden. Der Inhalt allgemein gültiger Firmenunterlagen o. ä. wird nicht berücksichtigt. 11. Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich über die Nachrichtenfunktion unter www.subreportelvis.de mit dem Betreff “Fragen zum Teilnahmewettbewerb” zu stellen. Die Beantwortung der Fragen wird über den im Verfahrensbrief genannten Link veröffentlicht. Auf Fragen, die nach dem 23. Januar 2026 eingehen, kann eine rechtzeitige Beantwortung nicht mehr sichergestellt werden. Die Bewerber /Bewerbergemeinschaften haben sich über alle veröffentlichten Antworten eigenständig zu informieren und deren Inhalte zu berücksichtigen. 12. Die Bewerber /Bewerbergemeinschaften haben Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse entsprechend und deutlich zu kennzeichnen. 13. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende, unvollständige und /oder fehlerhafte unternehmensbezogene Nachweise, Unterlagen und Erklärungen und fehlende und unvollständige auftragsbezogene Nachweise, Unterlagen und Erklärungen unter angemessener Fristsetzung bei den Bewerbern/Bietern nachzufordern. Ebenso behält sich die Vergabestelle vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise bzw. Originale der eingereichten Kopien zu verlangen. 14. Die Auftraggeberin behält sich vor, abzufragen, welche Teile des Auftrags die Bieter beabsichtigen, im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben, einschließlich der Benennung der vorgesehenen Unterauftragnehmer. 15. Zu Nummer 5.1.11 dieser Bekanntmachung “Der Zugang zu bestimmten Auftragsunterlagen ist eingeschränkt”: Bitte beachten Sie, dass bestimmte Dokumente vertrauliche Informationen beinhalten und daher als Geschäftsgeheimnis der Vertraulichkeit unterliegen. Um den Schutz dieser sensiblen Informationen zu bewirken, sieht die Auftraggeberin von einer direkten elektronischen Bereitstellung der vollständigen Dokumente ab. Die betroffenen Dokumente werden nach der Einreichung der entsprechenden Verschwiegenheitserklärung/ Vertraulichkeitserklärung zur Verfügung gestellt. Die unterzeichnete Erklärung ist über die Bieterkommunikation der Vergabeplattform einzureichen. 828996-2025 Page 3/10 Wir weisen darauf hin, dass die aktuell veröffentlichten Unterlagen jedoch bereits alle Informationen enthalten, welche für die Entscheidung zur Teilnahme am Verfahren und die Einreichung eines Teilnahmeantrages wesentlich sind.

Ausschlussgründe:

Quellen der Ausschlussgründe: Auftragsunterlagen 5.

Eignungskriterien:

Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung Kriterium: Eintragung in das Handelsregister Beschreibung: Vorstehendes Kriterium wurde aus technischen Gründen beispielhaft ausgewählt. Eignung zur Berufsausübung und Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: 1. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/ oder Handelsregister gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 26. Februar 2014; 2. Angaben zu Berufsangehörigen (bei juristischen Personen); 3. Nachweis über Bauvorlageberechtigung nach § 65 Brandenburgischer Bauordnung (BbgBO); 4. Eigenerklärung, dass in der Person des Bewerbers keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen; 5. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 AEntG, 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vorliegen; 6. Eigenerklärung zum Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung vom 24. Juni 2024 betreffend Sanktionen gegen Russland. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz Beschreibung: Vorstehendes Kriterium wurde aus technischen Gründen beispielhaft ausgewählt. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 1. Eigenerklärung über den Netto-Gesamtumsatz des Bewerbers/ des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft/ des 828996-2025 Page 5/10 Nachunternehmers der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Mindestanforderung: Im weiteren Verfahren werden nur diejenigen Bewerber berücksichtigt, die in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022 – 2024) im Mittel einen durchschnittlichen Netto- Gesamtumsatz von mindestens 2,5 Mio. € erzielt haben; 2. Nachweis des Versicherungsschutzes: Der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit den (Mindest-) Deckungssummen (zweifach maximiert p.a.) in Höhe von 10 Mio. € für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Die Versicherung hat eine Nachhaftung von fünf Jahren vorzusehen. Der Nachweis des Versicherungsschutzes muss durch die Vorlage einer Versicherungspolice oder vergleichbare Nachweise geführt werden. Außerdem ist eine Eigenerklärung des Bewerbers vorzulegen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen (fort-) bestehen wird. Bei Nichtbestehen der geforderten Versicherung oder Unterschreitung der Versicherungssummen durch die bestehende Versicherung ist mit dem Teilnahmeantrag zusätzlich zur Eigenerklärung des Bewerbers eine Erklärung des Versicherers vorzulegen, mit welchem der Versicherer erklärt, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen gewährt wird. Vor Zuschlagserteilung ist eine aktuelle Bestätigung des Versicherers über das Bestehen der Versicherungen mit den geforderten Deckungssummen zwingend vorzulegen. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen Beschreibung: Vorstehendes Kriterium wurde aus technischen Gründen beispielhaft ausgewählt. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 1. Nachweis vergleichbarer Leistungen durch Vorlage von Referenzen des Büros/ Unternehmens: 1.1 Unternehmensreferenz „Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7“. Mindestanforderungen: Jeder Bewerber muss mindestens ein Referenzprojekt „Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7“ des Unternehmens der letzten 10 Jahre (Stichtag: Ablauf der Teilnahmefrist) vorlegen, welches kumulativ folgende Anforderungen (a) bis c) kumulativ) erfüllt, vorlegen: a) die Leistung (alle Anlagengruppen 1-3 und 7) muss sich auf die Planung und Realisierung von technischen Wärmeerzeugungsanlagen (wie z.B. Heizkessel, Wärmepumpen und Kraft- Wärme-Kopplung) mit einer Gesamtwärmeleistung von mindestens 5 MWth für eine Versorgung innerhalb der EU beziehen. Die Wärmeleistungen mehrerer Erzeuger mit einer Mindestleistung von 0,5 MWth in der vorgelegten Referenz werden für die Bewertung der Gesamtwärmeleistung addiert. Die Addition der Einzelmodule muss jedoch mindestens eine Gesamtwärmeleistung von 5 MWth erreichen. b) Ausführungszeit: nicht älter als 10 Jahre (Beginn Leistungsphase 8) sowie c) Leistungsumfang: mindestens die Leistungsphasen 3, 4, 5 nach HOAI bearbeitet und abgeschlossen sowie Leistungsphase 8 begonnen. 1.2 Unternehmensreferenzen „Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI“. Mindestanforderungen: Jeder Bewerber muss mindestens ein Referenzprojekt „Objektplanung Ingenieurbauwerk gemäß § 43 HOAI“ des Unternehmens der letzten 10 Jahre (Stichtag: Ablauf der Teilnahmefrist), welches kumulativ folgende Anforderungen (a) bis c) kumulativ) erfüllt, vorlegen: a) die Leistung muss sich auf die Planung und Realisierung von Ingenieurbauwerken außerhalb von Gebäuden für die Wärmeversorgung (z. B. Fundamentierung, Aufstellflächen, Verbindungsbauwerke, Medienerschließung, Rohrbrücken, Rohrleitungssysteme) beziehen. b) Ausführungszeit: nicht älter als 10 Jahre (Beginn Leistungsphase 8) sowie c) Leistungsumfang: mindestens die Leistungsphasen 3, 4, 5 nach HOAI bearbeitet und abgeschlossen sowie Leistungsphase 8 begonnen. Hinweis: Bewirbt sich ein Bewerber für mehrere Lose (Los 2 – Technische Ausrüstung Anlagengruppen 4, 5, 6; Los 3 – Gebäudeplanung und Freianlagen; Los 4 – Tragwerksplanung), können für die Erfüllung der 828996-2025 Page 6/10 Mindestanforderungen und die Auswahlwertung identische Referenzprojekte verwendet werden; 2. Eigenerklärung zur Abwicklung des Projekts in deutscher Sprache . Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens: Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3 Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5 Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden 5.1.10.

Zuschlagskriterien:

Kriterium: Art: Preis Bezeichnung: I. Preis Beschreibung: 1. Nettopauschalvergütung inkl. Nebenkostenpauschale (17 %) 2. gemittelter Wertungsstundensatz inkl. Nebenkostenpauschale (8 %) Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau) Zuschlagskriterium — Zahl: 25,00 Kriterium: Art: Qualität Bezeichnung: II. Konzeptionelle Kriterien Beschreibung: 1. Konzept zur Leistungserbringung, zum Projektteam und zur Qualität, Kostensicherheit sowie Termintreue (35 %) Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau) Zuschlagskriterium — Zahl: 35,00 Kriterium: Art: Qualität Bezeichnung: III. Berufserfahrung des benannten Projektleiters für Technische Ausrüstung Beschreibung: Persönliche Referenz des Projektleiters Technische Ausrüstung: Persönliche Referenz “Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7” 1. Anzahl einschlägiger Referenzen (10 %) 2. Berufserfahrung des Projektleiters Technische Ausrüstung in Jahren (Nachweis über Lebenslauf) (5 %) Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau) Zuschlagskriterium — Zahl: 15,00 Kriterium: Art: Qualität Bezeichnung: IV. Berufserfahrung des benannten Bau- und Montageüberwachers Beschreibung: Persönliche Referenz des Bau- und Montageüberwachers: Persönliche Referenz “Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7”. 1. Anzahl einschlägiger Referenzen (10 %) 2. Berufserfahrung des Bau- und Montageüberwachers in Jahren (Nachweis über Lebenslauf) (5 %) Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau) Zuschlagskriterium — Zahl: 15,00 Kriterium: Art: Qualität Bezeichnung: V. Berufserfahrung des benannten Projektleiters für Ingenieurbauwerke Beschreibung: Persönliche Referenz des Projektleiters für Ingenieurbauwerk: Persönliche Referenz “Objektplanung Ingenieurbauwerk gemäß § 43 HOAI”. 1. Anzahl einschlägiger Referenzen (5 %) 2. Berufserfahrung des Projektleiters für Ingenieurbauwerke in Jahren (Nachweis über Lebenslauf) (5 %) 828996-2025 Page 7/10 Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau) Zuschlagskriterium — Zahl: 10,00 5.1.11.

Techniken:

Rahmenvereinbarung: Keine Rahmenvereinbarung Informationen über das dynamische Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem Elektronische Auktion: nein 5.1.16.

Weitere Informationen:

Schlichtung und Nachprüfung Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie Informationen über die Überprüfungsfristen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 S. 1 GWB). Die 828996-2025 Page 8/10 Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Stadtwerke Cottbus GmbH 8.

© Europäische Union, 1998–2025, https://ted.europa.eu

Kontaktdaten:


Offizielle Bezeichnung des Beschaffers:

Stadtwerke Cottbus GmbH

Erfüllungsort:

Karl-Liebknecht-Str. 130

03046 Cottbus

Link zu Auftragsunterlagen:

Beschaffer E-Mail:

info@stadtwerke-cottbus.de

Beschaffer Rechtsform:

Beschaffer Tätigkeit:

Bedingungen für die Auftragsvergabe:

Bedingungen für die Einreichung: Elektronische Einreichung: Erforderlich Adresse für die Einreichung: https://www.subreport.de/E56975386 Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch Elektronischer Katalog: Nicht zulässig Varianten: Nicht zulässig Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 06/02/2026 16:00:00 (UTC+01: 00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können: Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden. Zusätzliche Informationen: Klarstellung: Mit dem zuvorstehenden Satz “Eine Nachforderung von Unterlagen ist teilweise ausgeschlossen” ist gemeint: Die Auftraggeberin kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen (vgl. § 51 Abs. 2 Satz 1 SektVO). Auftragsbedingungen: Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: siehe Vergabeunterlagen Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig Aufträge werden elektronisch erteilt: ja Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja Finanzielle Vereinbarung: – 5.1.15.

Organisationen:

Offizielle Bezeichnung: Stadtwerke Cottbus GmbH Registrierungsnummer: 12-121092720500913-06 Postanschrift: Karl-Liebknecht-Str. 130 Stadt: Cottbus Postleitzahl: 03046 Land, Gliederung (NUTS): Cottbus, Kreisfreie Stadt (DE402) Land: Deutschland E-Mail: info@stadtwerke-cottbus.de Telefon: 0355 351-0 Internetadresse: http://www.stadtwerke-cottbus.de Rollen dieser Organisation: Beschaffer Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt 8.1.

Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie Registrierungsnummer: Tel.:03318661719 Stadt: Potsdam Postleitzahl: 14473 Land, Gliederung (NUTS): Potsdam, Kreisfreie Stadt (DE404) Land: Deutschland E-Mail: Vergabekammer@MWAE.Brandenburg.de Telefon: 0049 331 8661719 Fax: 0049 331 8661652 Rollen dieser Organisation: Überprüfungsstelle 8.1.

Los:


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Von admin