Art des Auftrags:

Dienstleistungen

Haupteinstufung (cpv):

50000000 Reparatur- und Wartungsdienste

Zusätzliche Einstufung (cpv):

Erfüllungsort:

Berlin

Verfahrensart:

Offenes Verfahren

Beschreibung:

Instandhaltung, Störungsbeseitigung sowie Prüf- und Sachverständigenleistungen an mobilen Hubarbeitsbühnen in den Liegenschaften des Deutschen Bundestages

Geeignet für kleine und mittlere Unternehmen:

ja

Frist für den Eingang der Angebote:

06/08/2025 12:00:00 (UTC+2) Osteuropäische Zeit,

Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen:

Beginn der Ausführung:

01/10/2025

Ende der Ausführung:

30/09/2029

Allgemeine Informationen:

Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU vgv – 2.1.6.

Zusätzliche Informationen:

Ausschlussgründe:

Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Sollte ein Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder § 124 GWB vorliegen, so sind die Einzelheiten und die gegebenenfalls ergriffenen Maßnahmen (zum Beispiel Selbstreinigung gemäß § 125 GWB, Insolvenzplan) in einer Eigenerklärung darzulegen. 5.

Eignungskriterien:

Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen Beschreibung: Angabe von drei geeigneten Referenzen über in den letzten drei Kalenderjahren (2022 – 2024) erbrachte Leistungen (Punkt 3.6 des Angebotsvordrucks). Die Referenzen müssen geeignet sein hinsichtlich bereits erbrachter Wartung, Inspektion, Instandsetzung und Störungsbeseitigung von mobilen Hubarbeitsbühnen, die mit der hier ausgeschriebenen Leistung, insbesondere in Bezug auf die Fachkunde und die Qualifikation der Mitarbeiter, vergleichbar ist. Sie können anhand der Kontaktdaten überprüft werden. Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen Beschreibung: Eigenerklärung über Anzahl und Art der aktuell beschäftigten Mitarbeiter (Punkt 3.9 des Angebotsvordrucks). Der Bieter muss hierbei jeweils mindestens einen Mitarbeiter beschäftigen, der die folgende Qualifikation besitzt: – Elektrofachkraft (EFK) nach DGUV Vorschrift 3 – Schlosser (Metallbauer) oder vergleichbare Fachkräfte wie zum Beispiel Industriemecha niker – Sachkundenachweis für die Prüfung von Hubarbeitsbühnen DGUV 308- 002 – Sachkundenachweis für den Einsatz der persönlichen Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA) DGUV 112-198 – Bedienernachweis für Sonderhubarbeitsbühnen TSB 34 und TS 26. Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft Beschreibung: Eigenerklärung über die durchschnittliche jährliche Anzahl der beim Bieter in den letzten drei Jahren (2022 – 2024) beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen (Punkt 3.7 des Angebotsvordrucks). Der Bieter muss jahresdurchschnittlich mindestens die folgende Anzahl an Mitarbeitern beschäftigt haben: – 3 Schlosser (Metallbauer) oder vergleichbare Fachkräfte wie zum Beispiel Industriemechaniker – 1 Elektriker /Mechatroniker. Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen Beschreibung: – Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach Punkt 2 des Angebotsvordrucks (erfolgt durch Abgabe des Angebotes). Beim Einsatz von Unterauftragnehmern erklärt der Bieter dies mit Abgabe des Angebotes auch für den/die Unterauftragnehmer. – Aktueller Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis (Deckungssumme mindestens 2.000.000 Euro für Personen- und 1.000.000 Euro für Sachschäden. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis jedes Mitgliedes der Bietergemeinschaft vorzulegen (Punkt 3.8 des Angebotsvordrucks). Dieser Nachweis muss noch nicht zwingend mit der Angebotsabgabe vorgelegt werden, jedoch vor Zuschlagserteilung. Sofern die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, ist die Eigenerklärung nach Punkt 10 der Bewerbungsbedingungen vorzulegen. Alle Mitglieder der Bietergemeinschaft haben dem Angebot zudem die hier genannten Unterlagen beizufügen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden. Auf Anfrage kann ein 422574-2025 Page 3/6 Formular für die Eigenerklärung einer Bietergemeinschaft zur Verfügung gestellt werden. – Eigenerklärung über den Einsatz eines Unterauftragnehmers (Punkt 4 des Angebotsvordrucks). Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz Beschreibung: Eigenerklärung über den Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er den Tätigkeitsbereich der angebotenen Leistungen betrifft (Punkt 3.5 des Angebotsvordrucks). Der Bieter muss einen jährlichen Mindestumsatz in Höhe von 200.000 Euro vorweisen können. Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister Beschreibung: Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister beziehungsweise in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister (Punkt 3.1.1 des Angebotsvordrucks). Kriterium: Eintragung in das Handelsregister Beschreibung: Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister beziehungsweise in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister (Punkt 3.1.1 des Angebotsvordrucks). 5.1.10.

Zuschlagskriterien:

Kriterium: Art: Preis Bezeichnung: Preis Beschreibung: Preis Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau) Zuschlagskriterium — Zahl: 100,00 5.1.11.

Techniken:

Rahmenvereinbarung: Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb Höchstzahl der Teilnehmer: 1 Informationen über das dynamische Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem Elektronische Auktion: nein 5.1.16.

Weitere Informationen:

Schlichtung und Nachprüfung Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt Informationen über die Überprüfungsfristen: Gemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist nach § 160 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist nach § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Deutscher Bundestag – Vergabereferat 8.

© Europäische Union, 1998–2025, https://ted.europa.eu

Kontaktdaten:


Offizielle Bezeichnung des Beschaffers:

Deutscher Bundestag – Vergabereferat

Erfüllungsort:

Platz der Republik 1

10117, 10557 Berlin

Link zu Auftragsunterlagen:

https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.

Beschaffer E-Mail:

vergabereferat@bundestag.de

Beschaffer Rechtsform:

Zentrale Regierungsbehörde

Beschaffer Tätigkeit:

Allgemeine öffentliche Verwaltung

Bedingungen für die Auftragsvergabe:

Bedingungen für die Einreichung: Elektronische Einreichung: Zulässig Adresse für die Einreichung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=783746 Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch Elektronischer Katalog: Nicht zulässig Varianten: Nicht zulässig Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig Frist für den Eingang der Angebote: 06/08/2025 12:00:00 (UTC+ 2) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit Frist, bis zu der das Angebot gültig sein muss: 55 Tage Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können: Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden. Zusätzliche Informationen: Die Vergabestelle kann Unterlagen im Rahmen des § 56 VgV von den Bietern nachfordern. Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung: Eröffnungsdatum: 06/08/2025 14:00:00 (UTC+ 2) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit 422574-2025 Page 4/6 Auftragsbedingungen: Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig Aufträge werden elektronisch erteilt: nein Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja 5.1.15.

Organisationen:

Los:

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